Aktuelles

EINLADUNG:

Liebe Freunde des kulturellen Beisammenseins,
wir freuen uns, euch herzlichst am kommenden Freitag den 3.11.2017 zu der Eröffnung der Ausstellung „1. Internationaler Kongress zu Fragen der künstlerischen Mobilität“ im Hinterconti in der Marktstrasse 40a um 19h einzuladen.
Wir werden bei der Gruppenausstellung mit einem Teil des project.Egalbar beteiligt sein.
Am Samstag den 4.11 wird es in der Egalbar-Installation ab 19h Gespräche zu- und Lesungen aus dem Egalbarkosmos geben.

Hier findet Ihr noch mehr Informationen zu der Ausstellung und dem Programm: www.hinterconti.de & http://gastspiel.org

Nils Emde und Elena Getzieh

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Liebe Freunde und Bekannte,

ganz herzlich laden wir zur Ausstellung ‚project.Egalbar‘ in der Galerie der Schlumper vom 12. – 21.09.2014 ein.

Vor über zwei Jahren wurde das Haus in der Marktsrasse 131 abgerissen, damit verschwand auch die Egalbar. In dem kürzlich fertiggestellten Neubau befindet sich jetzt die Galerie der Schlumper.

Wir freuen uns ganz besonders das project.Egalbar an diesem originalem Ort zu zeigen.

Neben dem ‚project.Egalbar‘ werden noch Arbeiten der beiden Künstler Bernhard Krebs und Horst Wäßle aus dem Atelier der Schlumper zu sehen sein und das Projekt ‚Barkeepers‘ von Dani Freitag und Alexandra Grieß, welche Dioramen verschwundener bzw. vom Abriss bedrohte Bars zeigen.

 

Ausstellungsdauer: 13.- 21.September 2014

Vernissage: 12.09.2014, ab 19h

Öffnungszeiten: Täglich von 16-19h und ab 21h mit open end.

Ort: Galerie der Schlumper, Marktstrasse 131, 20357 Hamburg

 

Cheers!

Nils Emde und Elena Getzieh

www.project.egalbar.de  project@egalbar.de

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Hamburg, Karolinenviertel. 18 Jahre nach ihrer Eröffnung wurde im Frühjahr 2012 die Egalbar, im Zuge der städtischen Nachverdichtung, abgerissen.

Damit verschwand ein Ort, der fast zwei Jahrzehnte lang sowohl Nachbarschaftskneipe, als auch Treffpunkt einer kulturellen, Kunst- und Musikinteressierten Szene war, die aktiv an der Gestaltung ihres Nachtlebens und ihres Treffpunktes mitwirkte, abseits einer Eventkultur und des reinen Konsums. Ein Ort, der aktiv das kulturelle Leben im Karolinenviertel bestimmte. Wohnzimmer und Soziotop seiner Zeit, war sie bereits zu Betriebszeiten zum Mythos geworden.

Das project.Egalbar untersucht exemplarisch einen gesellschaftlichen Gebrauchszusammenhang. Es archiviert, es dokumentiert – unregelmäßig weilt es in der Gegenwart, ist gleichsam Möglichkeits- und Impulsraum wie auch Ort der Erinnerung. Hierfür bedient es sich den Mitteln des Fotografischen, des Rekonstruktiven, des Performativen, des Mobiliars, der Imagination und der gesellschaftlichen Partizipation.

Das Projekt besteht aus zwei Grundfeldern: Die partizipative Installation in der Gegenwart, sowie des dokumentarisch bzw. archivarischen Feldes. Das dokumentarisch bzw. archivarische Feld untersucht, befragt und dokumentiert die Entwicklungen eines gesellschaftlichen/sozialen Gefüges, es stellt Fragen an (Stadt) Entwicklungsprozesse.